Diesen Beitag fand ich auf einer Pinselverpackung und ich möchte dieses Wissen gern weitergeben., auch wenn es für viele Hauderer nicht ganz neu sein dürfte.

Pinsel wollen jedes Mal ausgewaschen sein

1. Es dürfen sich keine Pigmentrückstände am Zwingenrand festsetzen, sonst spreizen sich die Pinselhaare schon nach kurzem Gebrauch.

2. Aquarellfarben und vor allem Acrylfarben sofort in Wasser auswaschen-Ölpinsel in Testbezin oder einem Reiniger auf Testbezinbasis.

3. Nach dem Waschen den Pinsel in seine Urform bringen und trocknen lassen.

Ob Naturhaar, Borste oder Synthetikfaser-KERNSEIFE-eine spezielle Seife auf der Basis tierischer und pflanzlicher Fette, reinigt und pflegt den Pinselkopf.

weihnachten-2011.jpgSchade schade, dass hier so wenig Leben herrscht auf unserer Homepage. Hier muss es lebhafter werden. Das wünsche ich mir für´s neue Jahr. Allen Hauderern und Ihren Familien wünsche ich frohe Weihnachten und ein gutes 2012. Jetzt kommt noch meine Weihnachtskarte für dieses Jahr.

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Allen Hauderern und ihren Freunden ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein friedliches und gesundes Neues Jahr.

Sternenneuklein

(Verfasser unbekannt)
Beim Aufräumen des Dachbodens – ein paar Wochen vor Weihnachten -entdeckte ein Familienvater in einer Ecke einen ganz verstaubten, uralten Weihnachtsbaumständer. Es war ein besonderer Ständer mit einem Drehmechanismus und einer eingebauten Spielwalze. Beim vorsichtigen Drehen konnte man das Lied „O du fröhliche“ erkennen. Das musste der Christbaumständer sein, von dem Großmutter immer erzählte, wenn die Weihnachtszeit herankam. Das Ding sah zwar fürchterlich aus, doch da kam ihm ein wunderbarer Gedanke. Wie würde sich Großmutter freuen, wenn sie am Heiligabend vor dem Baum säße und dieser sich auf einmal wie in uralter Zeit zu drehen begänne und dazu „O du fröhliche“ spielte. Nicht nur Großmutter, die ganze Familie würde staunen.Es gelang ihm, mit dem antiken Stück ungesehen in seinen Bastelraum zu verschwinden. Gut gereinigt, eine neue Feder, dann müsste der Mechanismus wieder funktionieren, überlegte er. Abends zog er sich jetzt geheimnisvoll in seinen Hobbyraum zurück, verriegelte die Tür und werkelte. Auf neugierige Fragen antwortete er immer nur „Weihnachtsüberraschung“. Kurz vor Weihnachten hatte er es geschafft. Wie neu sah der Ständer aus, nachdem er auch noch einen Anstrich erhalten hatte.
Jetzt aber gleich los und einen prächtigen Christbaum besorgen, dachte er. Mindestens zwei Meter sollte der messen. Mit einem wirklich schön gewachsenen Exemplar verschwand Vater dann in seinem Hobbyraum, wo er auch gleich einen Probelauf startete. Es funktionierte alles bestens. Würde Großmutter Augen machen!
Endlich war Heiligabend. „Den Baum schmücke ich alleine“, tönte Vater. So aufgeregt war er lange nicht mehr. Echte Kerzen hatte er besorgt, alles sollte stimmen. „Die werden Augen machen“, sagte er bei jeder Kugel, die er in den Baum hing. Vater hatte wirklich an alles gedacht. Der Stern von Bethlehem saß oben auf der Spitze, bunte Kugeln, Naschwerk und Wunderkerzen waren untergebracht, Engelhaar und Lametta dekorativ aufgehängt. Die Feier konnte beginnen. Weiterlesen »

Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte aus der Schweiz von W. Schneider, das ist eine liebe Freundin von mir Sie schreibt u.a. Schreckmümpfelies.

Mümpfeli ist das schweizerdeutsche Wort für „Leckerbissen, Leckerei, Schmankerl“. Schreck ist „eine heftige Emotion, die durch die Wahrnehmung von etwas Unerwartetem oder Bedrohlichem ausgelöst wird“. Packt man beides zusammen, entstehen Kurzgeschichten mit schauerhaftem Inhalt. Ob Krimi, Mystery oder Grusel – alles ist dabei, was Gänsehaut produziert.

Hier kommt Pfarrers Rosa:

Pfarrers Rosa

Rosa war wütend.
Warum musste es jetzt nach der langen Trockenperiode, ausgerechnet in der Weihnachtsnacht regnen?
Sie sass auf ihrem Stuhl unter der Kanzel und haderte mit Gott und der Welt.
Gestern noch hatte sie die Kirche auf Hochglanz gebracht, die Steinplatten poliert, den Riemenboden gewachsen und die geschnitzten Ornamente entstaubt.
Hatte es jemand von den Besuchern zur Kenntnis genommen?
Nein!
Aber die langweilige Predigt, die sich Jahr für Jahr wiederholte, würden sie loben: „Schön hat er wieder geredet, unser Herr Pfarrer,“ es hörte sich auch viel besser an als, „sauber hat sie wieder geputzt, die Rosa.“

Pfarrers Rosa war eine tüchtige Frau. Keiner im Ort würde das in Abrede stellen. Sie war zuständig für Kirche, Pfarrhaus und Friedhof. Die gute Fee, die alles in Ordnung hielt. Nur war diese gängige Redensart fehl am Platz, weil die Umschreibung so gar nicht zu ihr passte. Niemand im Ort konnte sich erinnern, Rosa je freundlich oder fröhlich gesehen zu haben.
Selbst heute fühlte sie keine Weihnachtsfreude in ihrem Herzen.
Wie von Ferne hörte sie den Pfarrer die Weihnachtsgeschichte lesen.

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Rheinimpression

Die neue Jahresgabe liegt vor. Es ist ein Aquarellfaksimile von Helga Westphal, eine Rheinimpression mit Oberwesel, der Schönburg und der Pfalz. Eine lohnende Investition für nur 30.- €.