Friedrich Schmidtmeier
125_Friedrich Schmidtmeier – Original und Fälschung

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5 Kommentare

  1. Wolfgang Deininger

    Originelle Idee, um zum Kommentieren zu animieren.. Das gilt auch für den „weißen Schatten“, den zu entdecken schon genaues Betrachten (und Umdenken) erfordert, weil man normaler-
    weise Weiß ohne scharfe Abgrenzung in einem Bild als Untergrund und nicht als Form wahr-nimmt. Der Vergleich zwischen Foto und Aquarell zeigt außerdem: Ein Garten ohne Menschen
    ist wie ein Restaurant ohne Gäste.
    Apropos Aquarell: In der derzeitigen Dürreperiode und der damit verbunden Wasserknappheit
    sollte man bis auf Weiteres auf die Verwendung von Wasserfarben verzichten.

    • Fritz Schmidtmeier

      Regenwasser ist sehr weich und in der Tonne immer vorhanden…und die Schatten vergangener Gäste genießen die Stille der Schönheit…..

  2. Wolfgang Deininger

    Der vermeintliche Zusammenhang zwischen Wasserknappheit und der Verwendung von
    Wasserfarben war natürlich rein scherzhaft gemeint. Apropos „natürlich“: Wenn bei einem
    Aquarell mit Garten-Motiv neben Regenwasser auch noch Haarpinsel verwendet wurden,
    kann man m. E. von einem hundertprozentigen Naturprodukt sprechen.
    Was die Schatten vergangener Gäste betrifft: Der Schatten im Vordergrund des Bildes
    erinnert mich stark an Hans P. Schröder.

  3. Schatten im Vordergrund Schröder….upps…dabei sollten meine Figuren und deren Schatten keine Ähnlichkeit mit lebenden , toten oder Fantasie- Figuren haben…also rein zufällig….aber schön, dass mal ein Feedback kommt.

    • Wolfgang Deininger

      Weiße Schatten und Geister sind – glaube ich – nahe Verwandte. Wenn ein Geist den
      Pinsel führt, um einen Besucher des Sommerfestes weitgehend inkognito im Bild zu platzieren, ist der Künstler trotz allem Bemühen, Ähnlichkeiten mit existenten Personen
      zu vermeiden,, machtlos.

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