Friedrich Schmidtmeier
174_Friedrich Schmidtmeier – Wir! Die Kinder der Gezeiten

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5 Kommentare

  1. Jutta Christ

    Gewünscht werden mehr Kommentare. – ich finde es schwierig, Bilder und Texte auf diesem Wege zu kommentieren. Schon von Angesicht zu Angesicht, im Gespräch, ist das schwierig, weil jede/r Maler, Zeichner, Schreiber jeweils sein Bestes gab und sich mit seinem Werk outet und deshalb, weil es „sein Bestes“ ist, leicht verletzt werden kann, sei es durch ein unbedachtes, sei es durch ein missverständliches oder missverstandenes Wort. Im Gespräch ist das mehr oder weniger leicht zu beheben. Aber wenn es erst mal geschrieben ist, ist es in der Welt. Einfach nur schreiben „das gefällt mir gut“ ist ja wohl nicht Zweck der Sache,
    Ich selbst schaue mir ungefähr alle zwei Wochen die neuen Bilder/Texte an. Manche gefallen mir, manche nicht, aber das ist meine subjektive Meinung. Dem, was von mir erscheint, wird es seitens der Betrachter genauso ergehen. Ich habe zu meinen Sachen auch noch keinen Kommentar entdeckt, oder bin ich zu ungeschickt mit dem Medium, um ihn entdeckt zu haben?
    Jedenfalls freue ich mich auf die Zeit nach Corona, wenn wir uns – so Gott will – wieder persönlich treffen und dann nach Herzenslust mündlich kommentieren können! Hoffentlich kommt es dann dazu!
    Herzliche Grüße an alle Leser – und bleibt gesund!
    Jutta Christ

    • Schmidtmeier, Fritz

      Hallo Jutta, alles was geschrieben wurde, ist richtig.
      Aber es gibt Kommentare und Kommentare. Kritik nur um seinen Frust los zu werden ist keine Kritik und hat m.E. hier NICHTS zu suchen. Hier geht um positive Kritik und um Diskussion über ein Thema das durch Wort und Bild angestoßen wird. Und ich denke, wenn, ich kritisches veröffentliche muss ich ich auch Kritik vertragen. Dass gehört zur Diskussionskultur. Und dazu gehört auch die Akzeptanz, wenn jemand schreibt, dass das Bild Sche…ist. Dann ist das aber SEINE Sicht. und vollkommen werlos u und gehört hier auch nicht rein.
      (Positives Beispiel) Über einen gemalten Blumenstrauß zu schreiben, dass er mir nicht gefällt…muss nicht sein, aber wenn ich erwähne, dass der Hintergrund zu unruhig und die Blumen darin verschwimmen, ist m.E. eine konstrktive Sache und nicht beleidigend.
      Genauso ist es interessant, wenn man schreibt was man selbst in einem surrealitischen Bild sieht….das ist Feedback
      Ich wünsche mir auch, dass wir wieder alle zusammensitzen können und überDies und Das reden können.
      Gruß Fritz Schmidtmeier

  2. Else Schäfer

    Ich kann mich dem anschließen,
    auch wenn ich nicht viel schreibe, sehe ich mir die Bilder einmal pro Woche an.
    Im Gespräch mit dem Künstler ist es einfacher sich auszutauschen, so,wie wir es auch schon bei Stammtischen hatten.
    Ich finde es schön zu sehen, wie hier neue Bilder gezeigt werden und hoffe auch, dass wir uns im nächsten Jahr vl. wieder treffen können.
    Viele Grüße an Euch
    Else Schäfer

  3. Wolfgang Deininger

    „Kommentieren“ bedeutet für mich umgangssprachlich „Bemerkungen machen“, genauer:
    Bemerkung, die mir beim Betrachten eines Bildes oder Lesen eines Textes spontan durch den Kopf gehen..
    Dies passiert fast ausschließlich aufgrund positiver Eindrücke. Dann verfahre ich nach dem
    Motto: „Applaus ist des Künstlers Brot. Gebt ihm noch `ne Schnitte !“
    Ein Bild, das mich nicht anspricht, lockt bei mir keine Gefühle/Gedanken und deshalb auch keinen Kommentar hervor. Deshalb verkneife ich mir auch kritische Bemerkungen, wenn ich
    zwischen bildnerischer Darstellung und Titel keinen Zusammenhang erkennen kann (was sehr selten vorkommt). Zugegeben: Bei Bildern mi dem Titel „Ohne Titel“ überlege ich schon einen Moment, ob ich nicht einen diesbezüglichen Vorschlag machen sollte, wie z.B. „Farb-spielerei“ oder „Umweltfreundliche Entsorgung von Farbresten“, lasse das aber sein, weil
    Ironie nicht jedermanns Sache ist und ein solcher Kommentar als „Eingriff in die künstler-
    ische Freiheit“ verstanden werden könnte.
    Mit wirklich freundlich gemeinten Grüßen
    Wolfgang Deininger

  4. Schmidtmeier, Fritz

    Gut gebrüllt Löwe…eine gute Einstellung. I

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