Rosalia Maria Stancu
09_Rosalia Stancu – Dunkle Zeiten

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3 Kommentare

  1. Else Schäfer

    Bewegendes Bild.
    Es macht auf mich den Eindruck, dass es im Vordergrund düster und aufgewühlt wirkt,
    aber im Hintergrund Licht und Hoffnung erscheint.
    Es dauert zwar schon viel zu lange,
    aber wir sollten daran arbeiten, dass wir nicht daran verzweifeln,
    sondern uns auf uns selbst besinnen, auf einander achten,
    um gezielt Ansteckungen vermeiden.
    Wenn die Nacht am dunkelsten ist, ist der Tag am nächsten.
    LG Else

  2. Wolfgang Deininger

    Das Bild erinnert mich an Fotos von deutschen Städten aus der Zeit 1944/45 – es fehlen nur die Flammen (nach dem Luftangriff).. Es gibt natürlich noch diverse Unterschiede zwischen den damaligen und heutigen (pandemiebedingten) dunklen Zeiten. Man konnte den Feind hören und spätestens am nächsten Tag die angerichteten Schäden sehen, und durch angepasstes Verhalten (rechtzeitiges Aufsuchen des Luftschutzkellers) ließ sich die konkrete Gefahr für Leib und Leben meistens abwenden. Niemand hat die Warnung vor Luftangriffen (über Radio und per Sirenen) für politisch motivierte Panikmache seitens der Regierung/Be-
    hörden gehalten. Heute ist der Feind (das Virus) unhör- und (für das bloße Auge) unsichtbar. Die zerstörerischen Folgen des „Feindkontaktes“ gibt es für die nicht unmittelbar Betroffenen nur durch Aufnahmen aus Intensivstationen in TV-Sendungen zu sehen.

  3. Schmidtmeier, Fritz

    dunkle Zeiten…verlorene Welt
    nur ein grelles Licht den Wahn erhellt
    oder ists nur noch der Schaum
    von Gottes vergessenen Traum?
    Die Menschheit reduziert
    die Natur sich regeneriert.

    Das Bild braucht keinen Kommentar. Es spricht für sich. Und doch musste ich die Zeilen schreiben

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